Technische Details

PERFECTA-Heizleisten sorgen für ein Raumklima zum Wohlfühlen

In Wohnhäusern, Schulen, Kirchen, Kindergärten, Kliniken, Praxen, Büros, Gaststätten und Cafés. In Dachgeschosswohungen und Souterrainräumen, egal ob Alt- oder Neubauten, ob Parkett- oder Steinböden.

PERFECTA-Heizleisten sind geprüft nach:

DIN 4704-1, Österreichische Norm M7506, EU-Norm sowie BAGUV GS-SKB-02 für Schulen und Kindergärten.

 

Optik:

  • Zeitloses, anerkannt ansprechendes Design
  • Nur 110 mm hoch und 25 mm tief (Typ P1)
  • 160 mm hoch und 32 mm tief (Typ P16)
  • Standardfarbe: weiß RAL 9003
  • Sämtliche RAL Farben verfügbar

Technik:

  • Zweirohrsystem für Vor- und Rücklauf
  • Nur ca. 0,176 Liter Wasser pro lfm Heizleiste Typ P1
  • Ca. 0,9 m² Wärmetauschfläche pro lfm Heizregister
  • Großer Vorlauftemperaturbereich von 45 – 80 °C
  • Individuelle Temperaturregelung über Thermostatventile oder Stellmotore
  • Körper aus pulverbeschichtetem Aluminium, Registerrohre 12 mm ∅ mit Original PERFECTA-Lamellen aus Kupfer

Leistungstabelle PERFECTA-Heizleisten: Zur Berechnung der benötigten Laufenden Meter (lfm) Heizleisten Typ P1 (110 x 25 mm) sowie Typ P16 (160 x 32 mm)

WSP Labor Prüfbericht Nr. A94.50.001
Gemessene Raumlufttemperatur in 1,5 m Abstand von der Rückwand des Raumes

 

Ergebnis: Maximale Wärmedifferenz zwischen Boden und Decke < 1 °C

Funktionsweise:

Aufgrund der Formgebung von Gehäuse und Register wird der Warmluftauftrieb soweit reduziert, dass die in der Heizleiste erwärmte Luft nur ganz langsam an der Wandoberfläche empor steigt und diese sanft erwärmt.

Es entsteht also auch bei der Heizleiste eine Konvektion – die jedoch so gering ist, dass es zu keiner Staubverfrachtung kommt, wie dies z.B. bei einer Radiatorenheizung der Fall ist. Die erwärmten Wände senden nun ihrerseits langwellige IR-Strahlen durch den Raum, ohne jedoch die Raumluft zu erwärmen.

Strahlungswärme gibt ihre Energie an keine gasförmigen Stoffe, sondern nur an Materie – also Mensch, Tier, Möbel usw. – ab.

Versuche haben gezeigt, dass der Mensch friert, wenn er von kalten Wänden umgeben ist – auch wenn die Raumlufttemperatur weit über 25 °C beträgt. Liegt die Raumlufttemperatur bei nur 10 °C, die Wandoberflächentemperatur aber bei ca. 25 °C, wird das Raumklima als angenehm und behaglich empfunden.

Daraus folgt, dass nicht die Raumluft erwärmt werden sollte, sondern die Raumhülle, also die Wände. Dies ist sowohl aus ökologischer als auch ökonomischer Sicht empfehlenswert. Fragen Sie sich: Was nützt eine überheizte, staubbelastete, ungesunde Raumluft, die als teures Wärmepolster unter der Zimmerdecke hängt?